Abschlussveranstaltung der SOLARIS FZU gGmbH zu den Projekten „Dabei sein“ und „Karriere Planung inklusiv“

Am 24.01.18 hatte die SOLARIS gGmbH ins „pentagon 3“ in Chemnitz alle Projektpartner, Teilnehmer, das Jobcenter, Integrations- und Praktikumsbetriebe sowie weitere Wegbegleiter des Projektträgers eingeladen, um nach 3 jähriger Laufzeit die Projekte „Dabei sein“ und „Karriere Planung inklusiv“ erfolgreich abzuschließen. Etwa 45 Persönlichkeiten waren der Einladung gefolgt, die Schirmherrschaft der Veranstaltung hatte der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Herr Stephan Pöhler, übernommen. In seinem Grußwort und Eingangsstatement ging er auf die Erfolge der Projekte ein, unterstrich aber auch noch mal die im Projektzeitraum neu entstandenen Rahmenbedingungen, wie der Sächsische Aktionsplan der Staatsregierung zur Umsetzung der UN BRK und seine Rolle als Monitoringstelle dazu, das Bundesteilhabegesetz und seine Umsetzung auf Landesebene, seine Vorschläge für ein sächsisches Inklusionsgesetz, die neue Wertschätzung des Ministerpräsidenten Kretschmer in seiner Neujahrsbegegnung mit Menschen mit Behinderungen (MmB) u.a.m. Vor allem betonte er aber die Nachhaltigkeit der Projekte und seine „Langzeitwirkung“ als Gradmesser in den Focus zu nehmen. Der anschließende Vortrag von Dr. Ing. Löffler von der TU Chemnitz präsentierte die Digitalisierung der Arbeitswelt – Mittelstand 4.0 des Kompetenzzentrums. Die neuesten Iden und Forschungsergebnisse, wie Roborter und Mensch voneinander profitieren und sich ergänzen ( Arbeitsassistenzsysteme, z.B. Datenbrillen, visuelle Montageassistenz, Exoskelette, Home office Plätze u.a.m. ), wurden unter dem Arbeitsmarktproblem: MmB in Arbeit bringen und halten erläutert. Gerade in der Erschließung der Arbeitskraftreserve MmB, liegt eine große Herausforderung der Arbeitswelt. Deshalb macht die TU Chemnitz allen Interessierten konkrete Angebote der Projektzusammenarbeit, der Fort- und Weiterbildung, von Informationsveranstaltungen. Danach berichteten die Mitarbeiter im Projekt über ihre Arbeitsweisen an Fallbeispielen und deren Ergebnisse. In einer Gesprächsrunde mit Projektbeteiligten, MmB, dem Jobcenter, den Integrationsbetrieben und dem Träger, wurde Erfahrungen, Problemkreise und Vermittlungserfolge präsentiert. An dieser Stelle betonte auch Dr. Müller, der Vorsitzende der LAG SH, als Projektpartner von „Dabei sein“, wie er die Praktikumseinsätze von Teilnehmern im Landesverband der Schwerhörigen und Ertaubten Sachsen, einem Mitglied der LAG SH, erlebt hat und welche Bereicherung es für beide Seiten war. Auch die Anregung, eine Selbsthilfegruppe aus den Teilnehmern der Projekte zu bilden, um sich gegenseitig auf dem weiteren Weg „in bzw. zu einer Arbeit“ zu unterstützen, entstand während des Praktikums. Seitens der IHK wurde in der Diskussion betont, dass die Aktivierung der Unternehmen, sich für einen Arbeitsplatz eines MmB zu engagieren, noch intensiver forciert werden muss. Auch vom Co-Werk Chemnitz, einem Integrationsbetrieb, wurden die ständigen Herausforderungen für Arbeitsplatzsicherungen für MmB erläutert. Als Zusammenfassung der Veranstaltung gaben die Hauptakteure an den Projekten einen Ausblick, wohin sollen die Ergebnisse aus den Projekten führen, welche nächsten Schritte sind zu gehen, welche Nachfolgeprojekte könnte es geben? Alle Anwesenden waren sich einig, kontinuierlich die Arbeit auf dem Gebiet der Inklusion fortzusetzen.

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Neujahrsbegegnung mit dem Ministerpräsidenten des Freistaats Sachsen

Für den 17.01.2018 hatte der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung aus den sächsischen Selbsthilfevereinigungen, Vertreter der Sozialverbände, der Fraktionen des Sächsischen Landtages, der Staatsregierung, aus den Kommunen, aus der Wirtschaft und ihren Verbänden zu einer Neujahrbegegnung in die Ballsportarena Dresden eingeladen. Unter dem Motto „Ungehindert Miteinander“, das zugleich im Mittelpunkt der Ansprache von Michael Kretschmer stand, wurde mit der Veranstaltung insbesondere die aktive Beteiligung der Eingeladenen an der Gestaltung und an der Realisierung des Aktionsplanes der Sächsischen Staatsregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) gewürdigt. „Die Stärken und Fähigkeiten von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen nutzen, sie in die Gestaltung der Zukunft des Freistaates, in den Arbeitsmarkt und in das gesellschaftliche Miteinander einbeziehen ist eine Aufgabe, der sich alle stellen müssen…“, so Michael Kretschmer. „Der Freistaat wird dazu die Voraussetzungen schaffen und setzt dabei auf aktive Mitwirkung der Vereine, Verbände und der unmittelbar Betroffenen…“. In diesem Sinne wurden im Verlaufe der Veranstaltung viele Gespräche mit den Vertretern von Politik und Verwaltung geführt, dabei Probleme und Lösungsansätze benannt, bestehende Kontakte aufgefrischt und neue Kontakte geknüpft. Dazu besuchten der Ministerpräsident und weitere Persönlichkeiten auch den von der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Sachsen e.V. (LAG SH) und dem Landesverband Selbsthilfe Körperbehinderter Sachsen e.V. (LSKS) gestalteten Stand SELBSTHILFENETZWERK SACHSEN, an dem beide Vereine ihre Aktivitäten, insbesondere die Projekte „Inklusionsnetzwerk Sachsen“ und „ÖPNV/SPNV für alle“ vorstellten. Für ihr Engagement im Sinne des „Ungehindert Miteinander!“ wurden verdienstvolle Ehrenamtliche und der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Stephan Pöhler geehrt.
Umrahmt wurde die Veranstaltung von erfrischenden und überzeugenden sportlichen und kulturellen Beiträgen, auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt, die Organisation war nahezu perfekt.
Insgesamt eine sehr gelungene und würdige Veranstaltung, von der man sich eine Wiederholung im nächsten Jahr  wünschen darf. Vielleicht gibt es dann noch eine Idee, wie die eingeladenen „Offiziellen“ noch etwas intensiver in die „Miteinander-Gespräche“ eingebunden werden können.

Quelle: (SH-NEWS 2018/005 vom 18.01.2018)

Neujahrsdialog des Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen im Sozialministerium

Traditionell lud der Behindertenbeauftragte des Freistaates, Stephan Pöhler, am 15.01.18 zum Neujahrsdialog in das Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz (SMS ) ein. Seiner Einladung waren 22 Vertreter aus den Wohlfahrtsverbänden, der Selbsthilfeorganisationen, des KSV, der Städte und Kommunen/Landkreise sowie der Landtagsfraktionen und dem SMS gefolgt, für die LAG SH Sachsen nahm deren Vorsitzender, Herr Dr. Matthias Müller, daran teil. Nach seiner Begrüßung und kurzen Vorstellungsrunde der Anwesenden, gab Herr Pöhler einen Rückblick auf die Arbeit des Beauftragten in 2017. Dabei würdigte er das Vorankommen des Sächsischen Aktionsplanes des Freistaates bei der Umsetzung der UN – BRK, insbesondere durch die Monitoringarbeit seines Büros und der Durchführung des Fachtages am 06.03.17 zum Aktionsplanthema „Wohnen“. Für dieses Jahr wird der Fachtag zum Thema „Partizipation“ am 05.03.18 und am 10.09.18 zum Thema „Bildung“ erfolgen und so eine weitere Zwischenbilanz zum Aktionsplan gezogen werden. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Ausführungen war das BTHG und seine Umsetzung in Sachsen. Unter großen Anstrengungen hat das SMS diesen Prozess in Gang gebracht und eine Arbeitsgruppe installiert, die sich regelmäßig trifft und alle wesentlichen Schritte begleitet. Wegen der sehr überstürzten Verabschiedung und Inkraftsetzung des Gesetzes bedurfte es einer Anlaufphase, die aber mit den verabschiedeten Richtlinien für die erweiterte, unabhängige Teilhabeberatung in Juni beendet wurde. Auf dieser Grundlage wurden bis 31.08.17 40 Anträge aus Sachsen für diese Beratung im Bundesministerium für Arbeit und Soziales  bzw. dem dafür beauftragten Institut in Berlin eingereicht. Bis heute wurden 7 Anträge positiv beschieden, die Antragsteller haben zwischenzeitlich ihre Arbeit ab 2018 aufgenommen. Jetzt gilt es abzuwarten, welche Anträge aus der 2. Antragsrunde ( lief bis 30.11.17, mit 14 Anträgen aus Sachsen ) nun noch bewilligt werden. Klar ist aber, dass es große Probleme bei der personellen Absicherung der Beratungsstellen gibt. Entschieden ist jetzt auch, dass der Freistaat das ITP Verfahren als Bedarfsermittlungsinstrument für die Teilhabe einsetzen wird, drum gab es ein langes Ringen mit wissenschaftlicher Begleitung/Analyse dazu. Noch offen und auf eine „heiße Diskussion“ hinauslaufen wird die Verfügungsberechtigung des SMS zur Bestimmung des „maßgeblichen Vertreters der Selbsthilfe“ in Sachsen, da neben der LAG SH als ordinierten Selbsthilfevertreter auch der Sächsische Landesbehindertenbeirat ( eine vom SMS berufene Kommission mit Wohlfahrtsverbänden, Sozialhilfeträgern, Behindertenvertreter u.a. ) sowie die neu gegründete Liga der Selbstvertretung ( freiwilliger Zusammenschluss von kompetenten Personen aus der „Behindertenszene“ ) Anspruch auf diese Vertretung erheben. Schwerpunkt in 2018 wird es sein, die nach dem BTHG zu besetzenden Gremien mit Vertretern der Selbsthilfe arbeitsfähig zu gestalten, die Barrierefreiheit weiter voranzubringen (leichte Sprache, in den Medien u.a.), dass ab 01.01.18 dafür erstellte Positionspapier wird dies unterstützen. Weitere Ausführungen machte Herr Pöhler zu seinen Vorschlägen für ein Sächsisches Inklusionsgesetz. Er begründete seine Überlegungen und Initiative dazu und bedankte sich bei allen, die in dabei unterstützt bzw. durch Stellungnahmen gestärkt haben. Sein Ziel ist es mit dem SMS zu einer Verabschiedung des Gesetzes in 2018 zu kommen. Positiv bewertete er auch die Arbeit der „Allianz für Arbeit und Behinderung“, die Stabilität in der Würdigung des Ehrenamtes durch die Bürgerstiftung „Wir für Sachsen“ und die Kontinuität der Aktion „Lieblingsplätze“, um die Barrierefreiheit weiter voranzubringen. Trotz dieser positiven Bilanz, bleibt noch viel zu tun, vor allem zu Belangen der Menschen mit Behinderung vor Ort, darauf beziehen sich ca. 75% der Anfragen, Beschwerden und Bitten, die er erhält. Danach gab es eine rege Diskussion der Anwesenden zu den Ausführungen und zu Problemkreisen, die aus ihrer Sicht das Engagement des Beauftragten bzw. des SMS bedürfen. Damit dabei keiner zu viel Kräfte verlor gab es eine angenehme Bewirtung. Am Ende waren sich alle einig, ein erfolgreicher und sinnvoller Dialog, der dem Jahr noch einige Impulse geben wird.

von rechts Herr Pöhler ( Behindertenbeauftragter der sächsischen Staatsregierung), Herr Welsch ( Büroleiter des Behindertenbeauftragten), Frau Jungclaus  (Mitarbeiterin im Büro des Behindertenbeauftragten), Frau Jessen (Mitarbeiterin im SMS) und Herr Krasselt, (sozialpolischer Sprecher der CDU Landtagsfraktion)

von links Herr Werner, (Verbandsdirektor des KSV Sachsen) und weitere Teilnehmer

Jahresabschluss des erweiterten Vorstandes im HÖRBIZ Chemnitz

Am 15.12.2017 traf sich der erweiterte Vorstand im HÖRBIZ des LV, in Chemnitz, zu seiner letzten Sitzung im Jahr 2017. Als Gast nahm Ulrike Schlippe (SHG Treuen) teil. Rückblickend auf das Jahr 2017 konnte der Landesverband seine Präsenz und den Bekanntheitsgrad, mit dem HÖRBIZ und den Beratungsangeboten, in der Öffentlichkeit weiter ausbauen. Mit der finanziellen Förderung durch die Aktion Mensch wurde eine solide Basis geschaffen, um auch im Jahr 2018 Ansprechpartner für die Fragen und Probleme der Hörgeschädigten in Sachsen zu sein.

Weitere Tagesordnungspunkte waren unter anderem:

  • der Termin- und Arbeitsplan des LV 2018
  • die Redaktion und Beiträge für das Infoheft 1/18
  • die Vorbereitung des 7. Sächsischen Hörtages am 21.04.2018 in der BGW Dresden
  • die Vorbereitung/Absicherung des Arbeitsgesprächs am 02.03.18 mit Vetretern der OV und SHG
  • der Vorschlag für das Sächsische Inklusionsgesetz als  Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Sachsen
  • der Antrag zur unabhängigen Teilhabeberatung des LV und die DSB Peer-Beraterschulung 2018 in Köln
  • die Fördermittelbeantragung 2018

 

 

Fachtag der LAG SH erfolgreich durchgeführt

(Red/mbg) Wie angekündigt, hat die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Sachsen e.V. (LAG SH) am 17.11.2017 ihren Fachtag mit dem Titel „Zukunft der Selbsthilfe unter dem  demografischen Wandel“ durchgeführt.
Dazu hatten sich im im Berufsförderungswerk Dresden insgesamt rund 50 Teilnehmer aus den Selbsthilfeorganisationen, von Kooperationspartnern, Vertreter der gesetzlichen Krankenkassen sowie regionale Beauftragte zusammengefunden.

Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch den Dr. Matthias Müller, Vorsitzender der LAG SH, standen zunächst drei Inpulsreferate an:

  • Daniel Lux, BAG Selbsthilfe:
    Focus: Ländliche Regionen und Selbsthilfe, Berufsgruppen/Arbeitskräftebedarf und Selbsthilfe, Freundeskreise als soziales Netz auch in der Selbsthilfe?
  • Dr. Frieder Leistner, LAG SH Sachsen/Rheumaliga, Stellv. Vorsitzender des SLB:
    Selbsthilfe in Sachsen gestern, heute und morgen – welche Struktur- und Organisationsänderungen muss/soll es geben?
  • Michael Welsch, Referent beim Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen:
    Überlegungen für ein neues sächsisches Inklusionsgesetz, welche Auswirkungen/Anforderungen ergeben sich daraus für die Selbsthilfe?

Bereits aus den Darstellungen der Referenten wurde sichtbar, dass neben dem Weiterverfolgen bisheriger erfolgreicher Selbsthilfestrategien neue Arbeitsrichtungen einzuordnen sind, um den unterschiedlichen Ansprüchen und Möglichkeiten jüngerer und älterer  Betroffener, von Familien mit behinderten Kindern/Angehörigen, von Betroffenen mit Migrationshintergrund, von Betroffenen in Ballungszentren und im ländlichen Raum sowie von Betroffenen mit chronischer Erkrankung und aus den „klassischen“ Behindertengruppen zu entsprechen.  …….

…… Das Artikulieren von Forderungen muss mit Lösungsansätzen verbunden werden. Zugleich ist aber auch die qualifizierte Mitwirkung in den Gremien gewährleisten, die sich mit der Umsetzung der Forderungen befassen. Das erfordert Wissen über die eigene Betroffenheit hinaus, vor allem das Erkennen und Beurteilen von gesellschaftlichen Zusammenhängen. Zusätzlich ergeben sich für die Selbsthilfe neue Aufgabenstellungen aus der gesellschaftlichen Aufgabe Inklusion. Inklusion ist nicht ausschließlich durch Gesetze, Aktions- oder Maßnahmepläne des Freistaates oder der Kommunen umzusetzen, sondern erfordert ein Mitwirken „von unten“. Dafür ist wiederum die Selbsthilfe mit ihren Erfahrungen und ihren Strukturen bzw. Initiativen und Netzwerken der geeignete Partner. Übereinstimmung herrschte dazu, dass die Selbsthilfe mit dem erweiterten Aufgabenumfang überfordert ist, wenn sie ausschließlich auf das ehrenamtliche bürgerschaftliche Engagement setzt, das in den meisten Strukturen von älteren Betroffenen geleistet wird. Daraus ergibt sich die Forderung, über die bisherige, zeitlich begrenzte Finanzierung von Projekten hinaus neue, längerfristig  wirkende Förderungen u.a. durch den Freistaat zu konzipieren.  Vorgeschlagen wurde u.a. die Schaffung eines institutionell vom Freistaat geförderten „Landeskompetenzzentrums Inklusion-Selbsthilfe“, das bei der LAG SH bzw. in ihrer unmittelbaren räumlichen und Wirkungsumgebung anzusiedeln ist und den Mitgliedsorganisationen, ggf. auch weiteren Partnern bei der Gestaltung der gesellschaftlichen Mitwirkung und der nach außen gerichteten Tätigkeit mit Rat und Tat zur Seite steht.
Dieses Zentrum, an das auch Projekte, Initiativen, zeitweilige oder ständige Netzwerke von engagierten Einzelpersonen (Stichwort: Selbstvertretung) angedockt werden könnten, sollte zugleich in der Lage sein, die Weiterbildung der ehrenamtlich in den Selbsthilfestrukuren Wirkenden zu fördern, einen breiten Erfahrungsaustausch zu organisieren und die Nachhaltigkeit von Projekten, Vorhaben und Initiativen (Nach- und Weiternutzung) zu unterstützen……..

Weitere Informationen unter  https://www.selbsthilfenetzwerk-sachsen.de/index.php?menuid=437&reporeid=3234