Fachtag der LAG SH erfolgreich durchgeführt

(Red/mbg) Wie angekündigt, hat die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Sachsen e.V. (LAG SH) am 17.11.2017 ihren Fachtag mit dem Titel „Zukunft der Selbsthilfe unter dem  demografischen Wandel“ durchgeführt.
Dazu hatten sich im im Berufsförderungswerk Dresden insgesamt rund 50 Teilnehmer aus den Selbsthilfeorganisationen, von Kooperationspartnern, Vertreter der gesetzlichen Krankenkassen sowie regionale Beauftragte zusammengefunden.

Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch den Dr. Matthias Müller, Vorsitzender der LAG SH, standen zunächst drei Inpulsreferate an:

  • Daniel Lux, BAG Selbsthilfe:
    Focus: Ländliche Regionen und Selbsthilfe, Berufsgruppen/Arbeitskräftebedarf und Selbsthilfe, Freundeskreise als soziales Netz auch in der Selbsthilfe?
  • Dr. Frieder Leistner, LAG SH Sachsen/Rheumaliga, Stellv. Vorsitzender des SLB:
    Selbsthilfe in Sachsen gestern, heute und morgen – welche Struktur- und Organisationsänderungen muss/soll es geben?
  • Michael Welsch, Referent beim Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen:
    Überlegungen für ein neues sächsisches Inklusionsgesetz, welche Auswirkungen/Anforderungen ergeben sich daraus für die Selbsthilfe?

Bereits aus den Darstellungen der Referenten wurde sichtbar, dass neben dem Weiterverfolgen bisheriger erfolgreicher Selbsthilfestrategien neue Arbeitsrichtungen einzuordnen sind, um den unterschiedlichen Ansprüchen und Möglichkeiten jüngerer und älterer  Betroffener, von Familien mit behinderten Kindern/Angehörigen, von Betroffenen mit Migrationshintergrund, von Betroffenen in Ballungszentren und im ländlichen Raum sowie von Betroffenen mit chronischer Erkrankung und aus den „klassischen“ Behindertengruppen zu entsprechen.  …….

…… Das Artikulieren von Forderungen muss mit Lösungsansätzen verbunden werden. Zugleich ist aber auch die qualifizierte Mitwirkung in den Gremien gewährleisten, die sich mit der Umsetzung der Forderungen befassen. Das erfordert Wissen über die eigene Betroffenheit hinaus, vor allem das Erkennen und Beurteilen von gesellschaftlichen Zusammenhängen. Zusätzlich ergeben sich für die Selbsthilfe neue Aufgabenstellungen aus der gesellschaftlichen Aufgabe Inklusion. Inklusion ist nicht ausschließlich durch Gesetze, Aktions- oder Maßnahmepläne des Freistaates oder der Kommunen umzusetzen, sondern erfordert ein Mitwirken „von unten“. Dafür ist wiederum die Selbsthilfe mit ihren Erfahrungen und ihren Strukturen bzw. Initiativen und Netzwerken der geeignete Partner. Übereinstimmung herrschte dazu, dass die Selbsthilfe mit dem erweiterten Aufgabenumfang überfordert ist, wenn sie ausschließlich auf das ehrenamtliche bürgerschaftliche Engagement setzt, das in den meisten Strukturen von älteren Betroffenen geleistet wird. Daraus ergibt sich die Forderung, über die bisherige, zeitlich begrenzte Finanzierung von Projekten hinaus neue, längerfristig  wirkende Förderungen u.a. durch den Freistaat zu konzipieren.  Vorgeschlagen wurde u.a. die Schaffung eines institutionell vom Freistaat geförderten „Landeskompetenzzentrums Inklusion-Selbsthilfe“, das bei der LAG SH bzw. in ihrer unmittelbaren räumlichen und Wirkungsumgebung anzusiedeln ist und den Mitgliedsorganisationen, ggf. auch weiteren Partnern bei der Gestaltung der gesellschaftlichen Mitwirkung und der nach außen gerichteten Tätigkeit mit Rat und Tat zur Seite steht.
Dieses Zentrum, an das auch Projekte, Initiativen, zeitweilige oder ständige Netzwerke von engagierten Einzelpersonen (Stichwort: Selbstvertretung) angedockt werden könnten, sollte zugleich in der Lage sein, die Weiterbildung der ehrenamtlich in den Selbsthilfestrukuren Wirkenden zu fördern, einen breiten Erfahrungsaustausch zu organisieren und die Nachhaltigkeit von Projekten, Vorhaben und Initiativen (Nach- und Weiternutzung) zu unterstützen……..

Weitere Informationen unter  https://www.selbsthilfenetzwerk-sachsen.de/index.php?menuid=437&reporeid=3234

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Führungskräftesalon der PARITÄT Sachsen

Am 14.11.17 führte die PARITÄT Sachsen den Führungskräftesalon im Lingner Schloss in Dresden ( einer Immobilie der Stadt in der Sanierung ) durch, um den Integrationsprozess, der im Rahmen eines Projektes verfolgt wurde, zu präsentieren, in dem es um Vielfalt in unserer Gesellschaft durch Bereicherung durch Menschen mit Migrationshintergrund, ging. Auch in ihrem Grußwort als Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Frau Petra Köpping,  kam die Bedeutung der Integration zur Bereicherung der gesellschaftlichen Prozesse zum Ausdruck. In zwei Beiträgen von engagierten, farbigen Frauen aus Afrika, die in Berlin leben und dort für Inklusion wirken, konnten Erfolgsbeispiele aufgezeigt werden. Auch die Integration eines Syrischen Arztes über sein Instrument in eine Musikgruppe von Migranten in Dresden, gefördert durch eine Stiftung, verdeutlichte den Erfolg des Projektes. Voraussetzung für alle erfolgreiche Integration ist aber die Bereitschaft zur Integration, in dem Barrieren dazu, vor allem in den Köpfen, überwunden werden. Die Teilnehmer konnten neue Ideen und Anregungen mitnehmen für ihre Arbeit bzgl. Integration vor Ort.

 

Antrittsbesuches des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und seiner Frau Elke Büdenbender im Freistaat Sachsen

Bundespräsident Steinmeier besuchte am 13. und 14.11.17 mit seiner Frau den Freistaat Sachsen im Rahmen seiner Antrittsbesuche in den Bundesländern. Neben seinen Gesprächen mit Politikern, Besuchen von Unternehmen und Kennenlernen der Regionen von Sachsen, hatte der Bundespräsident zusammen mit dem Ministerpräsidenten Tillich von Sachsen, ausgewählte, ehrenamtlich tätige Bürger des Freistaates zu einem Begegnungs- und Gesprächsabend in das Schloss Großenhain am 13.11.17 abends eingeladen. Leider war die „Lokalität“ nicht so zentral in Sachsen, deshalb konnten nicht alle Eingeladenen wegen der Entfernung und der vielfach fehlenden Barrierefreiheit bei der Veranstaltung daran teilnehmen. Auch bei der Organisation dieses Events gab es mehrere Schwächen, dass ging schon mit der Anfahrt und der Parkplatzsuche durch die Gäste los und setzte sich über die Enge/das Gedränge der Teilnehmer vor dem Saal gegenüber den Rollstuhlfahrern durch. Da auch einige Mitglieder des Sächsischen Kabinetts an der Veranstaltung teilnahmen, boten sich verschiedene Möglichkeiten, um auch mit ihnen zu ausgewählten Problemkreisen ins Gespräch zu kommen. Da der Leiter des HÖRBIZ Sachsen und Vorsitzender der LAG Selbsthilfe Sachsen, Herr Dr. Matthias Müller, zu dem Abend eingeladen war, konnte er auch einige Gespräche führen und die Politiker auf spezielle Probleme in der Selbsthilfe aufmerksam machen. Diese wiederum versprachen, sich dieser genannten Dinge anzunehmen und in ihren weiteren Entscheidungen einzubeziehen. Ob nun dem Wort auch Taten folgen muss abgewartet werden. Einen guten Eindruck hinterlies der Bundespräsident mit seiner Frau in ihren „einfachen“ Auftreten bzgl. Bürgernähe und „offenes Ohr und Herz“ zu den Anliegen und Gesprächsinhalten sowie ihr unkomplizierter Umgang mit den Bürgern trotz des hohen Amtes und der Würde. Sehr auffallend war dabei auch die Zurückhaltung und der höfliche, aber bestimmende Umgang mit den Sicherheitskräften des Bundespräsidenten. Anerkennend und wohlwollend hatten alle Anwesenden die Worte des Bundespräsidenten zuvor verstanden, als er von der zunehmenden Bedeutung des Ehrenamtes und dessen Anerkennung und Würdigung durch die gesellschaftlichen Kräfte und politischen Entscheidungsträgern sprach. Aber auch das Hauptproblem der „Überalterung“ in den über Jahrzehnte gewachsenen Strukturen der Ehrenamtlichen, sprach er unverhüllt an und nannte Ursachen und Hintergründe ( zu wenig Anerkennung und Würdigung, zu viel Bürokratie, zu wenig Stimulierung u.a.m. ) dafür aus seiner Sicht. Trotzdem ermutigte er die Anwesenden aktiv bei der „Sache des ehrenamtlichen Engagements“ zu bleiben und sich für die Bürgergemeinschaft an den unterschiedlichsten Stellen einzusetzen. Leider vergingen die Abendstunden zu schnell und die Präsidenten traten ihre Rückreise nach Dresden wieder an.

 

Arbeitstagung und Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft ( DG ) der Hörgeschädigten vom 10.-12.11.17 in Eisenach

Die Mitglieder der DG der Hörgeschädigten, darunter auch der DSB, waren vom 10.-12.11.17 nach Eisenach in das Hotel „Haus Hainstein“ am Fuße der Wartburg eingeladen, um eine Arbeitstagung zu ausgewählten Themen und die jährliche Mitgliederversammlung durchzuführen. Auch die Fachausschüsse der DG tagten parallel dazu. So nahm auch Dr. Matthias Müller an dieser Tagung teil, da er als DSB Beauftragter für die Belange der „Barrierefreien Medien“ im Fachausschuss „Medien und Kommunikation“ mitwirkt. Als Problemkreise im Fachausschuss wurden behandelt: Die Untertitelung im Fernsehen, die Gebärdendolmetscherdarstellung im Fernsehen, die Auswertung der Untersuchung „Clean Audio“ des Senders RBB, die Finanzierung der Sendung „Sehen statt Hören“ vom Sender BR und die Definierung eines „barrierefreien Kinos“. Die Ergebnisse der Beratung wurden in der Mitgliederversammlung, in der der Rechenschaftsbericht des Vorstandes und der Kassenbericht für 2016 behandelt wurde, auch vorgestellt. In der Arbeitstagung beschäftigten sich die Mitglieder mit den Fragen: Ausbildung und Anstellung von Lehrern mit Deutscher Gebärdensprachausbildung, Nutzung des Partizipationsfonds des BMSA, Reha-Care 2017 u.a.m. Hauptthema war aber die Umsetzung des BTHG, dazu hatte die DG für ein Impulsreferat Herrn Dr. Harry Fuchs, einem Hauptinitiator des BTHG und Berater von Frau Bentele ( Behindertenbeauftragte der Bundesregierung ) eingeladen. Dieser stellte in seinen Ausführungen die Hintergründe der Entstehung des BTHG ( basierend auf SGB IX und Einbindung eines einheitlichen Teilhaberechts nach SGB XII ) und seine schwierigen Umsetzungsmöglichkeiten in den Ländern durch Auslegung verschiedener Ermessensspielräume vor. Den Anwesenden wurde somit nochmals bewußt, vor welchen Herausforderungen aber auch Verantwortlichkeiten die Behinderten- und Berufsverbände der Hörgeschädigten stehen.

4. Chemnitzer Traumkonzert am 06. 11. 2017

Junge Künstler mit und ohne Handicap gestalteten gemeinsam mit Musikern der Robert-Schumann-Philharmonie eine traumhaftes Musikerlebnis, welches für wahr gewordene Träume steht und ins Träumen geraten lässt. Man muss Liedtexte nicht lesen, Noten, Instrumente nicht sehen oder anfassen und auch Rhythmus nicht hören können, um traumhaft zu musizieren.

Der Chor „Kaleidoskop“

Ein Kaleidoskop steht symbolisch für bunte, vielfältige und abwechslungsreiche Dinge. Deshalb war es auch der Namensgeber für den Chor der meistens seh aber auch anders oder nicht behinderten Sängerinnen und Sänger vom SFZ Förderzentrum und eng damit verbunden: der Anspruch für das gebotene Repertoire. Vielfalt und Abwechslungsreichtum beziehen sich dabei nicht nur auf die Auswahl der Musikstücke, sondern auch auf deren Zustandekommen: mal werden bekannte Lieder nachgesungen oder mit eigenen Texten vorgetragen, ein anderes Mal selbst komponierte Musikstücke zum Besten gegeben. Manchmal stammen diese aus der Feder von Rita Grau, einer der beiden Chorleiterinnen, manchmal sogar aus der seiner bekanntesten Sängerin: Anja Voigt. Ihre Stimme ist unverkennbar und vermag Gänsehaut zu verursachen!

Der Gebärdenchor „MONAEL and FRIENDS“ besteht aus gehörlosen, schwerhörigen und auch hörenden Mitgliedern. Ihr gemeinsames Anliegen ist es, Musik in Deutscher Gebärdensprache zum Ausdruck zu bringen: synchron und im Rhythmus des jeweiligen Titels. Das erfordert zunächst, sich die Liedtexte in die Logik der Gebärdensprache – mit eigener Grammatik – zu übersetzen. Beim Einigen auf anzuwendende Gebärden – es gibt auch hier die Möglichkeit der alternativen Wortwahl – sollte der Rhythmus schon im Blut sein: es ist nämlich ein- und abzuschätzen, ob gleichermaßen Zeit und Raum für alle Gebärden da und ihr Ausführen im Takt auch möglich ist.

ORFFeus ist die Musikgruppe der Janusz-Korczak-Förderschule. Ihr Name ist abgeleitet von den Instrumenten, die bei allen Proben und Auftritten der aufgeweckten Mitglieder zum Einsatz kommen: unter anderem klingende Stäbe aus Holz und Metall, Becken und Triangeln, Trommeln und Pauken sowie Glockenspiel und Xylophon. Diese Instrumente gehören zum Orff-Schulwerk, einem nach Carl Orff benannten musikpädagogischen Konzept. Dessen Grundlage ist der kreative Umgang mit den Elementen Musik, Sprache und Bewegung. Chorleiterin Maria Stülpner und Ljubomir Kanev, ihr engagierter künstlerischer Begleiter, verstehen es in exzellenter Weise, ihre Schützlinge, die nicht selten große Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten haben, zu musikalischen Höchstleistungen und damit auch alle Zuschauer zum Staunen zu bringen. Und das Schönste ist: alle haben Freude daran!

Die Band Motus besteht seit 1994 und ist eine Kooperation der Städtischen Musikschule Chemnitz mit dem Verein Lebenshilfe Chemnitz für Menschen mit Behinderungen. Aktuell gehören ihr sechs Mitglieder mit und sechs ohne Handicap an. Im Laufe der Jahre haben die Besetzungen immer wieder gewechselt und Schüler der unterschiedlichen Fachbereiche der Musikgruppe eine andere, stets auch willkommene Klangfarbe hinzugefügt.

Die Cello- und Gitarrenkinder.

Seit vielen Jahren besteht schon das Projekt „Klassenmusizieren“ mit der Städtische Musikschule Chemnitz: blinde und sehbehinderte Kinder werden über zwei Schuljahre hinweg von Projektleiterin Christiane Nonnaß und Musikschullehrerin Franziska Boxberger gemeinsam an die Musik herangeführt und erlernen das Cellospielen. Dieser Unterricht ist fester Bestandteil des Stundenplanes an der Landesschule für Blinde und Sehbehinderte. Auch Mathematik und Deutsch drehen sich mit Sachaufgaben bzw. Aufsätzen um dieses schöne Instrument und gewähren somit einen ganzheitlichen Ansatz.
Gern gesehene und mit viel Beifall belohnte öffentliche Auftritte zeugen vom Erfolg des Projektes genauso wie der Wunsch der bisherigen Schüler, nach dessen Auslaufen auch weiter musikalisch aktiv sein zu können.

Die Rock-AG ist tatsächlich eine Arbeitsgemeinschaft und gehört zur freien Schule am Stadtpark in Trägerschaft der Behindertenhilfe Limbach-Oberfrohna. Ihr Leiter Michael Fröhlich hat das musikalische Talent jedes Mitgliedes durch seinen Musikunterricht dort erkannt und für die Mitarbeit in der AG geworben. Mit seiner eigenen Leidenschaft, seinem unermüdlichen Engagement und seiner einfühlsamen Art gelingt es ihm, bei den Kindern die Liebe zur Musik zu wecken und zu vertiefen. Mitreißende und auch eigens von ihm arrangierte Musikstücke begeistern nicht nur die jungen Instrumentalisten sondern gleichermaßen auch alle Zuschauer. Dazu zählen auch bekannte Filmmusiken wie die zum rosaroten Panther beim Traumkonzert 2013.

Die Chemnitzer Philharmonie.

Sie gehört zu den traditionsreichsten Orchestern von Deutschland und erfährt große, auch überregionale Wertschätzung. Es war eine Vision, Musiker der Philharmonie im Jahr 2011 für die Mitwirkung am ersten Traumkonzert zu gewinnen. Eine Vision, die nicht nur Wirklichkeit wurde, sondern nun schon eine schöne Regelmäßigkeit ist. Wir haben mit- und voneinander gelernt, uns gegenseitig überraschen können und stets viel Freude beim gemeinsamen Musizieren gehabt: Musik verbindet eben. Ein ganz besonderer Dank gilt aber Andreas Weber. Als ein Violinist der Philharmonie und Lehrer an der Städtischen Musikschule Chemnitz ist er das wichtigste Bindeglied und ein großer Fürsprecher für das Traumkonzert. Durch sein Engagement, aber auch die tolle Unterstützung durch den Orchesterdirektor Raimund Kunze wirken seit dem dritten Traumkonzert im Jahr 2015 mehr als 20 Philharmoniker mit!

Der besondere Gast Judith Lefeber

Bei der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ gelangte sie 2002 unter die letzten zehn Kandidaten. Durch ein Casting erhielt sie im Jahr 2004 die Hauptrolle der Aida im gleichnamigem Musical in Essen. Neben diversen Auftritten u.a. bei „Classics unter Sternen“ in Zwickau und Chemnitz sowie „Sounds of Hollywood“ in verschiedenen Städten, spielte sie in den Spielzeiten 2011/2012 sowie 2013/2014 am Theater Chemnitz im Musical „Aida“ erneut die Titelrolle. Judith Lefeber war zum zweiten Mal beim Traumkonzert dabei.

Textquelle : https://www.facebook.com/Traumkonzert/